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Industrie 4.0 in der Anlagenplanung: Theoretische Möglichkeiten versus praktische Anwendung

21.11.2017

Im Congresscentrum Würzburg hielt Dr. Roderich Hettmann (Geschäftsführer) beim Jahrestreffen der ProcessNet-Fachgemeinschaften "Prozess,- Apparate- und Anlagentechnik" sowie „Werkstoffe, Konstruktion, Lebensdauer“ einen Fachvortrag zum Thema Industrie 4.0. Veranstaltet wurde das Jahrestreffen von der DECHEMA e. V.

 

Nach einer kurzen Definition des theoretischen Verständnisses von Digitalisierung, erläuterte Dr. Hettmann anhand von Kundenprojekten, wie sich das noch junge Thema in der Praxis umsetzen lässt. Es  wurden verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt,

 

• bestehende Anlagendaten zu erfassen

• neue Anlagen zu planen oder bestehende zu modifizieren

• den Prozess der Anlagenplanung zu steuern

• gewonnene, digitale Daten intelligent zu vernetzen

• sowie zur Generierung eines originalgetreuen „Digital Twin“

 

Bilfinger Peters hat beim aktuellen Stand der Technik bereits Optimierungsbedarf erkannt und Lösungen dazu entwickelt. Sowohl bei Betreibern als auch bei Planern wird das Thema Dokumentation und Archivierung beispielsweise sehr oft vernachlässigt. Die im Hause Bilfinger gegründete Abteilung "Digitalization & Innovation Lab" beschäftigt sich intensiv mit den Themen Digitalisierung von Bestandsanlagen, Umwandlung von R&I-Papierzeichnungen in digitale, intelligente R&I‘ s sowie intelligentes Vernetzen der digitalen Datenbasis mit dem 3D-Modell bis hin zum sogenannten Digital Twin.

 

Besonders interessant fand ich die Darstellung verschiedener, digitaler Vernetzungsmöglichkeiten

 Dr.-Ing. Sebastian Zeck, Inhaber von ConsultingSZ und Geschäftsstellenleiter Wanted Technologies bei der Dechema