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Aus analog wird digital: Bilfinger Peters punktet mit Laserscanning-Expertise

10.11.2017

Bilfinger verfügt über umfangreiche Expertise im Bereich Laserscanning. Einmal mehr wurde dies beim achten VDI-Jahrestreffen der Betriebsingenieure im November in Frankfurt am Main deutlich, in dessen Rahmen Pascal Morović und Martin Karch von der Tochtergesellschaft Bilfinger Peters einen Vortrag  mit dem Titel „Möglichkeiten des Laserscannings in Bestandsanlagen - vom Analogen zum Digitalen - Praxisbeispiele“ gehalten haben. Die gewonnen Einblicke haben die Teilnehmer sehr beeindruckt.

Das Ergebnis eines jeden Laserscans ist neben der 360°- Panoramaansicht zunächst eine Punktwolke mit bis zu mehreren Milliarden Einzelpunkten. Jeder Punkt verfügt über eine 3D-Koordinate und weitere optionale Informationen wie die Reflektionsstärke oder den zugeordneten Farbwert, womit ein fotorealistisches Abbild erzeugt werden kann. Dadurch sind auch kleine Details, wie zum Beispiel Beschriftungen an Rohrleitungen, zu sehen.

Pascal Morović ist bei Bilfinger Peters Leiter der Abteilung 3D-Support, während Martin Karch verantwortlich für das Business Development ist. Neben dem Leistungsspektrum gingen die beiden Experten in ihrem Vortrag vor allem auf den Nutzen des Laserscannings anhand von Referenzbeispielen bei namhaften Kunden ein. Bei DuPont in China konnte beispielsweise die Bauzeit mit Hilfe des Laserscanning deutlich reduziert und damit eine rechtzeitige, erfolgreiche Inbetriebnahme ermöglicht werden.

Besonders spannend fand das Fachpublikum den Flug  durch die sogenannte Punktwolke der gescannten Anlage eines aktuellen Projektes. Das macht Laserscanning visuell erlebbar und verdeutlicht die Planungsmöglichkeiten, welche diese Technologie bietet .

Dr. rer. nat. Ljuba Woppowa, Geschäftsführerin der VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen